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Willkommen bei SOS Strassentiere e.V.

 

Vorstellung

Wir versuchen einigen Hunden in Rumänien zu helfen.

Der Nachschub von ungeliebten Hunden auf die Straße/in den Wald etc. auszusetzen, bricht nicht ab.

Momentan wird wieder verstärkt die Bevölkerung gegenüber den Straßenhunden aufgehetzt, da es in Bukarest zu einem tödlichen Unfall mit einem Kind kam.

Die Behörden forcieren nun noch verstärkter das Töten der Hunde, auch Hunde die versorgt werden und kastriert sind.

Sinnvoll und erfolgreich, um die Population zu reduzieren ist einzig und allein konsequentes Kastrieren. Über Jahre würden dann die Regionen frei von Straßenhunden sein.

http://actionaidforanimals.blogspot.co.uk/2013/09/the-war-has-begun-how-romanian.html

 

 

In eigener Sache

 

Steuernummer: 27/677/66589

Liebe Helfer, Adoptanden, Pflegefamilien,

Unsere unermüdliche Tierretterin Diana in Iasi (an der moldawischen Grenze) füttert ebenfalls unzählige Wegwerfhunde und Katzen auf einer Brache und einem Gelände vor einer stillgelegten Fabrik (siehe Rubrik: Bilder der Futterstellen in Iasi) sowie in ihrem Wohngebiet. Sie kann die Hunde nur 1x wöchentlich mit Futter und Wasser versorgen, es fehlt ihr am nötigen Geld. Die Ärmsten der Armen, die Kranken und Ausgestoßenen, nimmt sie mit nach Hause, päppelt sie liebevoll auf und hofft dann, dass diese Hunde und Katzen einen liebevollen und sicheren Platz in Deutschland finden.
Wir versuchen auch noch einer Tierschützerin in Bukarest zu helfen....soweit die Spenden reichen....

Dringend benötigt werden auch immer Halsbänder, Geschirre, Leinen in jeder Größe, sowie Hundetransportboxen, gern auch Futter. Wer was übrig hat, was nicht mehr benötigt wird, bitte senden an sos-strassentiere, c/o Busch, Frankenbergstr 42, 12589 Berlin. Für Sachspenden können wir keine Spendenbescheinigung ausstellen. Wer hat einen Luftroller oder Minifahrrad abzugeben, um unsere Pflegehunde auszupowern.

Für Futter, Tierarzt, Benzin etc.:
Im Namen der rumänischen Straßentiere danken wir schon jetzt allen, denen das Schicksal dieser Mitgeschöpfe, die schuldlos leiden, nicht gleichgültig ist. Wir freuen uns über jede auch noch so kleine Spende. Jeder Euro zählt!
Hiermit bitten wir um finanzielle Hilfe. Wir sind ein gemeinütziger Verein, sie können ihre Spenden steuerlich absetzen. Bis 100,- gilt der Ktoauszug, ab 100,- stellen wir eine Spendenquittung aus.

 

 

   Aktuelle Kampangen und Petitionen   


Insider Infos liegen vor, nach denen Razvan Bancescu seine ASPA und die Polizei ab Freitag, 18.07.2014 frühmorgens und an den darauffolgenden Wochenenden angreifen lassen wird.


Obwohl das Töten von Hunden seit 20. Juni per Gesetz verboten ist, tötet die Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA weiterhin hilflose Streunerhunde auf grausamste Weise.


Anläßlich der Massentötungen von Straßenhunden aufgrund einer Gesetzesänderung werden aktuell tausende von Hunden brutalst massakriert.


Streunende Hunde verunsichern die Bevölkerung der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Jetzt hat die Stadtverwaltung reagiert: Tierfänger sollen die Hunde einfangen.


Am 26.09.2013 hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben.


Die Tragödie erschüttert Rumänien: Der vierjährige Ionut wurde am 2. September von streundenden Hunden totgebissen, als er in einem Park in Bukarest spielte. Sein sechsjähriger Bruder kam mit einem Biss ins Bein davon.


Rumänien ist ein EU-Mitlgiedsstaat und muss sich an die geltenden Tierschutzgesetzte halten. Da dies nicht der Fall ist, ist ein Eingreifen seitens des EU-Parlaments erforderlich.


Es ist ein grausiger Fund – gedreht mit einer Handykamera an einer rumänischen Landstraße. Überall auf dem Feld liegen erschossene Hunde.


Rumänien: Das Parlament hat vor einigen Minuten entschieden. Das Gesetz zur Massentötung der Hunde wurde angenommen. Tierfreunde weltweit, so auch in Rumänien, stehen unter Schock. Während in einigen Regionen Rumäniens dieses Gesetz hoffentlich keine Wirkung zeigen wird, scheint das Schicksal der Hunde in Bukarest besiegelt.


Die Bevölkerung wurde aufgehetzt..diese demonstriert nun massiv für die Tötungsaktion und darf sich daran beteiligen. So wird gemordet, indem erschossen, erschlagen, vergiftet, an-oder überfahren wird, Glasssplitter in Köder versteckt werden usw. usf.